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Motorradbekleidung
Last Update 08.04.2010 14:26 Uhr
Schutzkleidung
Richtige Motorradbekleidung ist lebensrettend
Rechtzeitig zum Start in die Motorrad und Mopedsaison hat der Verband europäischer Motorradhersteller ACEM einen Leitfaden aufgelegt, der Fahrern bei der Auswahl der geeigneten Schutzkleidung helfen soll. Bad Windsheim - Spezielle Bekleidung für Mopedund Motorradfahrer muss nicht nur bequem und chic sein, sondern sollte maximalen Schutz bei Unfällen bieten, Fahrkomfort bei jeder Witterung gewährleisten und dazu beitragen, dass der Fahrer von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen wird.
Der Herstellerverband ruft insbesondere Roller und Mopedfahrer dazu auf, in Schutzkleidung zu investieren. Es sei ein Trugschluss, dass geringeres Tempo und die vorwiegend städtische Nutzung schwach motorisierter Zwei-räder vor schweren Unfallfolgen schützen. Für Rollerfahrer besteht genau das selbe Risiko, Knochen-brüche, großflächige Hautab-schürfungen oder auch noch schlimmere Verletzungen davon zu tragen, heißt es in der Broschüre. Wichtigstes Element ist der Helm, der in allen EU Ländern verpflichtend getragen werden muss, da Kopfverletzungen die Hauptursache für Todesfälle oder bleibende Behinderungen nach
Motorradunfällen sind. Ein ECE geprüfter Helm verringert den Anteil tödlicher Verletzungen um 50 Prozent. Allerdings verlieren laut ACEM Studie rund 20 Prozent aller Fahrer bei schweren Unfällen ihren Helm, da er entweder gar nicht oder nur locker geschlossen war. Helme müssen die Stirn des Fahrers bedecken, eng anliegen, dürfen nicht verrutschen und die seitliche Sicht nicht einschränken.
Der Auto und Reiseclub Deutschland ARCD empfiehlt das Tragen von Integralhelmen, da letztere auch vor Lärm und Regen schützen, damit den Fahrkomfort erhöhen und Ermüdungs-erscheinungen vorbeugen. Um von anderen Verkehrsteilnehmern bei jeder Witterung und Tageszeit besser erkannt zu werden, sollten Motorradfahrer Bekleidung mit fluoreszierenden oder reflektierenden Materialien tragen. Zudem sollten sie Farben bevorzugen, die einen Kontrast zur Verkehrs-umgebung herstellen. Wer gern in Schwarz unterwegs ist, sollte zumindest
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reflektierende Überjacken bzw. Warnwesten anziehen. Wichtig sind auch guteVerschlüsse an den Handgelenken, damit die Ärmel nicht hochrutschen. Laut Erkenntnissen einer Unfallanalyse von rund 1000 Motorradunfällen betreffen 56 Prozent aller Verletzungen die Arme.
Handschuhe und Motorradstiefel schützen nicht nur vor Abschürfungen, sondern stellen auch einen elementaren Kälteund Nässeschutz dar und verhindern eine Beeinträchtigung des Lenkvermögens durch klamme Finger. Im Vergleich zu Turnschuhen bieten geeignete Stiefel einen doppelt so hohen Schutzfaktor, so der Ratgeber mit dem Titel Schutzausrüstungen für motorisierte Zweiradfahrer, der auf der Homepage des ACEM abrufbar ist. Er ist Bestandteil des EU Projekts www.eSum.eu zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Motorradund Mopedfahrer, die knapp ein Fünftel aller Verkehrstoten auf Europas Straßen ausmachen.
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Renningen - Ein Motorradhelm sollte nicht nur sicher sein, sondern auch leicht, leise und bequem zu tragen.
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Bad Windsheim - Spezielle Bekleidung###für Mopedund Motorradfahrer muss###nicht nur bequem und chic sein,###sondern sollte maximalen Schutz bei###Unfällen bieten, Fahrkomfort bei jeder###Witterung gewährleisten und dazu###beitragen, dass der Fahrer von anderen###Verkehrsteilnehmern gut gesehen wird.
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###Der Herstellerverband ruft###insbesondere Roller und Mopedfahrer###dazu auf, in Schutzkleidung zu###investieren. Es sei ein Trugschluss,###dass geringeres Tempo und die###vorwiegend städtische Nutzung###schwach motorisierter Zwei- räder vor###schweren Unfallfolgen schützen. Für###Rollerfahrer besteht genau das selbe###Risiko, Knochen- brüche, großflächige###Hautab- schürfungen oder auch noch###schlimmere Verletzungen davon zu###tragen, heißt es in der Broschüre.###Wichtigstes Element ist der Helm, der in###allen EU Ländern verpflichtend getragen###werden muss, da Kopfverletzungen die###Hauptursache für Todesfälle oder###bleibende Behinderungen nach###Motorradunfällen sind. Ein ECE###geprüfter Helm verringert den Anteil###tödlicher Verletzungen um 50 Prozent.###Allerdings verlieren laut ACEM Studie###rund 20 Prozent aller Fahrer bei###schweren Unfällen ihren Helm, da er###entweder gar nicht oder nur locker###geschlossen war. Helme müssen die###Stirn des Fahrers bedecken, eng###anliegen, dürfen nicht verrutschen und###die seitliche Sicht nicht einschränken.
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###Der Auto und Reiseclub Deutschland###ARCD empfiehlt das Tragen von###Integralhelmen, da letztere auch vor###Lärm und Regen schützen, damit den###Fahrkomfort erhöhen und Ermüdungs-###erscheinungen vorbeugen. Um von###anderen Verkehrsteilnehmern bei jeder###Witterung und Tageszeit besser erkannt###zu werden, sollten Motorradfahrer###Bekleidung mit fluoreszierenden oder###reflektierenden Materialien tragen.###Zudem sollten sie Farben bevorzugen,###die einen Kontrast zur Verkehrs-###umgebung herstellen. Wer gern in###Schwarz unterwegs ist, sollte zumindest###reflektierende Überjacken bzw.###Warnwesten anziehen. Wichtig sind###auch guteVerschlüsse an den###Handgelenken, damit die Ärmel nicht###hochrutschen. Laut Erkenntnissen einer###Unfallanalyse von rund 1000###Motorradunfällen betreffen 56 Prozent###aller Verletzungen die Arme.
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###Handschuhe und Motorradstiefel###schützen nicht nur vor Abschürfungen,###sondern stellen auch einen###elementaren Kälteund Nässeschutz dar###und verhindern eine Beeinträchtigung###des Lenkvermögens durch klamme###Finger. Im Vergleich zu Turnschuhen###bieten geeignete Stiefel einen doppelt###so hohen Schutzfaktor, so der Ratgeber###mit dem Titel Schutzausrüstungen für###motorisierte Zweiradfahrer, der auf der###Homepage des ACEM abrufbar ist. Er###ist Bestandteil des EU Projekts###www.eSum.eu zur Verbesserung der###Verkehrssicherheit für Motorradund###Mopedfahrer, die knapp ein Fünftel aller###Verkehrstoten auf Europas Straßen###ausmachen.