Last Update 10.11.2011 15:47 Uhr

Porsche 911


legt dank ZF noch einen Gang zu -

Porsche 911
Der neue Porsche 911 kommt mit einem Siebengang-Handschaltgetriebe auf den Markt - als erster Serien-Pkw überhaupt.
sechs Schluss. Und selbst der sechste Gang wird von dem einen oder anderen (älteren) Autofahrer verschmäht, schließlich legt man keinen Gang ein, den man nicht kennt. Doch die gefühlte Inflation der Schaltgassen ist kein Drangsal der Industrie. Nein, die zusätzliche Gang-Option dient einem einfachen Zweck: der Reduktion des Spritverbrauchs. Denn durch die fünf Schaltgassen des von ZF gebauten Getriebes, der siebte Gang ist beim neuen 911er übrigens oben rechts angeordnet, kann der Motor häufiger mit niedrigerer Drehzahl und somit effizienter
arbeiten, ohne dass der Fahrspaß darunter leidet. Wie viel Sprit durch das Zulegen eines weiteren Ganges eingespart werden kann, verraten weder ZF noch Porsche. Klar ist nur, dass sich alle Käufer eines 911er bereits jetzt mit dem Gedanken an einen Schaltgassen-Zuwachs anfreunden sollten. Denn wenn der Zulieferer dem Verbrauch zuliebe schon ein so modernes Getriebe entwickelt, wäre es doch schade, wenn die Schaltpartie aufgrund von den eingefahrenen Gewohnheiten weiterhin bei Nummer sechs endet.


Porsche 911
Wie viel Sprit durch das Zulegen eines weiteren Ganges eingespart werden kann, verraten weder ZF noch Porsche.
Sabine Stahl/mid
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