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Motorrad Messe
Last Update 26.10.2010 16:29 Uhr
Intermot Oktober 2010
Gemischte Zweirad-Gefühle
Trotz schlechter Lage und rückläufiger Zulassungszahlen machten die Motorradhersteller im vergangenen Monat wieder Köln zum Mekka der Zweiradwelt. Alle namhaften Hersteller waren zur Branchenmesse Intermot gereist und öffneten dort ihr Schmuckkästchen, gefüllt mit neuen Modellen des nächsten Jahrgangs. Da später im Jahr noch die Motorrad-Messe EICMA in Mailand folgt, hielten sich einige Zweiradproduzenten noch bedeckt. Ihre Premieren gibt es erst auf dem für sie mehr wichtigeren italienischen Motorradmarkt. Der japanische Kawasaki-Konzern bietet eine Bandbreite an Neuheiten vom Sportler bis zum Retroklassiker. Angeführt werden sie vom Supersportler ZX-10R, der mit der in der MotoGP verwendeten neuesten Elektronik ausgerüstet ist. Der Reihenvierzylinder der grünen Rakete soll damit bislang unerreichte 210 PS mobilisieren, die von aktuellen Assistenz-Systemen wie einer regelbaren Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi domestiziert wird, womit Kawasaki Kurs auf die BMW S1000 RR nimmt, die im vergangenen Jahr die Supersportwelt mit knapp unter 200 PS aus den Angeln gehoben hat.
Mit den Kawasaki-Modellen Z 750 R und Z 1000 SX kommen zwei Landstraßensportler außerdem neu ins Programm, die mit unterschiedlicher Ausrichtung zum Kurvenausflug locken: Die 101 kW/138 PS starke 1000er richtet sich als vollverkleidete Super-SporttouringVersion mit verstellbarem Windschild an Tourenfahrer, die viel Dampf brauchen. Die 750er ist ein modern gestyltes Naked Bike, dessen Reihenvierer für 78 kW/106 PS gut ist. Einen ganz anderen Fahrgenuss bietet die W800, ein klassisch gestyltes Motorrad, das optisch aus den 50er oder 60er Jahren stammen könnte. Mit echtem Königswellenantrieb und moderner Einspritzanlage schöpft der luftgekühlte Reihen-Zweizylinder aus 773 Kubikzentimetern. Ein Fünf-Ganggetriebe mit einem Kettenantrieb kümmert sich um die Kraftweiterleitung.
SUZUKI als zweiter japanischer Anbieter renoviert seine GSXR Supersport Familie mit einer neuen 600er- und 750er-Variante. Bei beiden Supersportlern hat die Gewichts-Minimierung im Fokus gestanden - die GSX-R 600 wiegt stolze neun, die GSX-R 750 gar acht Kilo weniger als das Vorgängermodell. Die noch nicht verratenen Leistungswerte sollen moderat steigen, mittels drei Fahrmodi kann der Fahrer sie an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen. Noch interessanter als die Supersportler scheint die neuen GSR 750 zu sein, mit einem noch mehr auf Drehmoment ausgelegten 750-Kubik-Motor aus der GSX-R 750. Optional wird für die GSR das Antiblockiersystem angeboten.
Die einstmals so stolze japanische Zweiradmacht HONDA hielt sich in Köln bedeckt und stellte keine echten Neuheiten vor. Gezeigt wurden unter anderem die im Spätsommer vorgestellten Motocrosser CRF250R und CRF450R sowie der Roadster VT750S.
Auch der heimische Konkurrent YAMAHA hat sich über das Jahr verausgabt: Mit der spät im Jahr erschienenen Super Ténéré und den FZ8-Modellen haben sie die 2011er Neuheiten schon vorweg genommen. Was bleibt, sind die
mit einer Kombibremse sinnvoll überarbeiteten Cruiser XVS1300A Midnight Star and XV1900A Midnight Star.
Für die Highlights der Intermot sorgten dagegen die Europäer, allen voran BMW: Der bayerische Hersteller trumpft mit den beiden Sechszylindermodellen K1600 GT und K 1600 GTL mächtig auf. Die beiden Sechszylinder Reihen-motoren sind ultrakompakt konstruiert mit Getriebe und Nebenaggregaten hinter den nach vorn geneigten Zylindern. Sie schöpfen aus exakt 1 649 Kubikzentimetern Hubraum satte 118 kW/160 PS Leistung und ein gewaltiges Drehmoment von 175 Newtonmeter. Gut 70 Prozent der Kraft sollen bereits bei 1 500 Touren anliegen und über die Kardanwelle an das Hinterrad in der Sportdimension 190/55 ZR 17 transferiert werden. Wie von den BMW Supersportlern bekannt, stehen drei verschiedene per Knopfdruck vom rechten Lenkerende aus wählbare Fahrmodi zur Verfügung. Das BMW Integral-ABS ist serienmäßig, optional gibt es eine Traktionskontrolle und die elektronische Fahrwerksverstellung ESA II. Ebenfalls Sonderausstattung ist das erste adaptive Kurvenlicht bei Motorrädern. Während die GT als Supertourer eher die Dynamik betont, legt die GTL ganz klar den Fokus auf Bequemlichkeit. So gibt es hier eine Zentralverriegelung für alle Schlösser vom Staufach bis zum Topcase.
Mit der neuen Horex lockte ein weiteres innovatives Produkt aus Deutschland, auch wenn die ersten handverlesenen Exemplare des modernen Land-straßen Roadsters erst ab Mitte 2011 zu haben sein werden. Versehen mit der exklusiven VR6-Technologie ist die Horex ein Schmuckstück, das viele Besucher anzog.
Genau so wie der neue rote Renner aus Bologna, das neue Supersport-Flaggschiff 1198 SP von Ducati. Natürlich bewahrt das neue Vorzeigemodell die bekannt schöne Hülle der italienischen Superbike-Familie, doch im Inneren werkeln die nach letzten Erkenntnissen im Rennsport konfigurierten elektronischen Helferlein: Die 1198 SP verfügt serienmäßig unter anderem über eine Traktionskontrolle, einen Schalt-Automaten und eine Antihopping-Kupplung, einen Leichtmetall-Tank sowie das Öhlins TTX-Federbein, das auch bei den Werksrennern eingesetzt wird.
APRILIA transportiert sein fröhliches Landstraßenjäger-Konzept Dorsoduro mit einem 1200er Motor auf ein höheres Niveau. Der moderne, flüssigkeits-gekühlte 90 Grad Vau-Motor leistet in der Spitze 96 kW/130 PS. Auf Wunsch lässt sich die Dorsoduro mit einer Traktionskontrolle ausrüsten, was für ein ruhigeres Gewissen beim Gasaufziehen aus der
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Kurve sorgt.
MOTO GUZZI setzt als Traditions-Unternehmen mit der V7 Racer ganz auf die Historie, denn das neue Modell der V7-Baureihe imitiert die historischen Rennmaschinen der 60er Jahre. Beim Motor geht der Hersteller aus Mandello den bekannten traditionellen Weg mit dem quer eingebauten luft-ölgekühlten Vau-Motor, dessen Leistungsausbeute von 37 kW/50 PS ungeachtet des sportlichen Namens mehr nach Landstraßenabenteuer als nach Renn-Strecke riecht.
TRIUMPH präsentierte als britische Traditionshersteller eine neue Version seiner Stilikone Speed Triple. Mit neuem Rahmen, neuen Feder-Elementen, Rädern und auch mächtig modernisierter Optik will die Engländerin sportliche Naturen befriedigen. Dazu ist sie um gleich drei Kilo abgespeckt worden, ihr markanter 1 050-ccm-Dreizylindermotor liefert mit 111 Newtonmeter mehr Drehmoment als das Vorgängermodell und die Leistung ist um fünf auf 100 kW/135 PS gestiegen. Mehr Leistung als das Basismodell bietet auch das zweite neue Modell der Briten, der ganz in Schwarz getauchte Powercruiser Thunderbird Storm. Mit einer 1 700 Kubikzentimeter großen Bigbore-Version des bekannten Paralleltwins der Thunderbird dürfte die Storm mit 156 Newtonmeter Drehmoment für mächtig Wirbel in der Cruiser-Szene sorgen.
AUS ÖSTERREICH kommen von KTM Mut machende Signale für den Motorrad-Nachwuchs. Richtig schick kommt die 125 Duke daher, von einem selbst entwickelten Viertakt-Einzylinder mit DOHC-Steuerung und Vier-Ventiltechnik angetrieben, der echte 11 kW/15 PS stark ist. Mit dem mutigen, jugendgerechten Design wollen die Mattighofener die Lust aufs Zweirad unter den Heranwachsenden wecken. Für erfahrene Piloten hat die orange Marke die RC8 R Track neu im Programm, die bereits ab Werk ein echter Renner ist. Sie ist nicht für die Straße zugelassen, sondern wird direkt auf Bestellung in verschiedenen Ausbaustufen ausgeliefert - vom Clubrenn-Status bis zur homologierten Version für internationale Rennen.
ELEKTROMOBILITÄT
Einen neuen Schwerpunkt setzte die Intermot beim Thema Elektromobilität. Dem voll im Trend liegenden Antrieb war gleich eine ganze Halle gewidmet. Dort präsentierten eine Vielzahl kleinerer Aussteller ihre Mobilitäts-Lösungen, die hauptsächlich für den innerstädtischen Bereich konzipiert und maximal 45 km/h schnell sind. Integriert war auch ein Probe-Parcours, auf dem die elektrifizierten Fahrräder und Roller ausprobiert werden konnten.
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Fotos: mid/Intermot
Thilo Kozik/mid
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Die Macher der Triumph Tridays haben sich wieder etwas Neues für die siebte Auflage einfallen lassen: Inspiriert durch
Ob für Neu- und Wiedereinsteiger oder bereits erfahrene Biker, das sichere Gefühl und die gekonnte Beherrschung
Denn in diesem Jahr sollte ein Termin einen festen Platz im Kalender reisefreudiger Motorradfahrer haben:
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Der japanische Kawasaki- Konzern###bietet eine Bandbreite an Neuheiten###vom Sportler bis zum Retroklassiker.###Angeführt werden sie vom Supersportler###ZX- 10R, der mit der in der MotoGP###verwendeten neuesten Elektronik###ausgerüstet ist. Der Reihenvierzylinder###der grünen Rakete soll damit bislang###unerreichte 210 PS mobilisieren, die###von aktuellen Assistenz- Systemen wie###einer regelbaren Traktionskontrolle und###verschiedene Fahrmodi domestiziert###wird, womit Kawasaki Kurs auf die BMW###S1000 RR nimmt, die im vergangenen###Jahr die Supersportwelt mit knapp unter###200 PS aus den Angeln gehoben hat.###
Mit###den Kawasaki- Modellen Z 750 R und Z###1000 SX kommen zwei###Landstraßensportler außerdem neu ins###Programm, die mit unterschiedlicher###Ausrichtung zum Kurvenausflug locken:###Die 101 kW/138 PS starke 1000er###richtet sich als vollverkleidete Super-###SporttouringVersion mit verstellbarem###Windschild an Tourenfahrer, die viel###Dampf brauchen. Die 750er ist ein###modern gestyltes Naked Bike, dessen###Reihenvierer für 78 kW/106 PS gut ist.###Einen ganz anderen Fahrgenuss bietet###die W800, ein klassisch gestyltes###Motorrad, das optisch aus den 50er###oder 60er Jahren stammen könnte. Mit###echtem Königswellenantrieb und###moderner Einspritzanlage schöpft der###luftgekühlte Reihen- Zweizylinder aus###773 Kubikzentimetern. Ein Fünf-###Ganggetriebe mit einem Kettenantrieb###kümmert sich um die Kraftweiterleitung.###
SUZUKI###als zweiter japanischer Anbieter###renoviert seine GSXR Supersport###Familie mit einer neuen 600er- und###750er- Variante. Bei beiden###Supersportlern hat die Gewichts-###Minimierung im Fokus gestanden - die###GSX- R 600 wiegt stolze neun, die GSX-###R 750 gar acht Kilo weniger als das###Vorgängermodell. Die noch nicht###verratenen Leistungswerte sollen###moderat steigen, mittels drei Fahrmodi###kann der Fahrer sie an die jeweiligen###Gegebenheiten anpassen. Noch###interessanter als die Supersportler###scheint die neuen GSR 750 zu sein, mit###einem noch mehr auf Drehmoment###ausgelegten 750- Kubik- Motor aus der###GSX- R 750. Optional wird für die GSR###das Antiblockiersystem angeboten.###
Die###einstmals so stolze japanische###Zweiradmacht HONDA hielt sich in Köln###bedeckt und stellte keine echten###Neuheiten vor. Gezeigt wurden unter###anderem die im Spätsommer###vorgestellten Motocrosser CRF250R###und CRF450R sowie der Roadster###VT750S.###
Auch###der heimische Konkurrent YAMAHA hat###sich über das Jahr verausgabt: Mit der###spät im Jahr erschienenen Super###Ténéré und den FZ8- Modellen haben###sie die 2011er Neuheiten schon vorweg###genommen. Was bleibt, sind die mit###einer Kombibremse sinnvoll###überarbeiteten Cruiser XVS1300A###Midnight Star and XV1900A Midnight###Star.###
Für###die Highlights der Intermot sorgten###dagegen die Europäer, allen voran###BMW: Der bayerische Hersteller trumpft###mit den beiden Sechszylindermodellen###K1600 GT und K 1600 GTL mächtig auf.###Die beiden Sechszylinder Reihen-###motoren sind ultrakompakt konstruiert###mit Getriebe und Nebenaggregaten###hinter den nach vorn geneigten###Zylindern. Sie schöpfen aus exakt 1 649###Kubikzentimetern Hubraum satte 118###kW/160 PS Leistung und ein gewaltiges###Drehmoment von 175 Newtonmeter.###Gut 70 Prozent der Kraft sollen bereits###bei 1 500 Touren anliegen und über die###Kardanwelle an das Hinterrad in der###Sportdimension 190/55 ZR 17###transferiert werden. Wie von den BMW###Supersportlern bekannt, stehen drei###verschiedene per Knopfdruck vom###rechten Lenkerende aus wählbare###Fahrmodi zur Verfügung. Das BMW###Integral- ABS ist serienmäßig, optional###gibt es eine Traktionskontrolle und die###elektronische Fahrwerksverstellung###ESA II. Ebenfalls Sonderausstattung ist###das erste adaptive Kurvenlicht bei###Motorrädern. Während die GT als###Supertourer eher die Dynamik betont,###legt die GTL ganz klar den Fokus auf###Bequemlichkeit. So gibt es hier eine###Zentralverriegelung für alle Schlösser###vom Staufach bis zum Topcase.###
Mit###der neuen Horex lockte ein weiteres###innovatives Produkt aus Deutschland,###auch wenn die ersten handverlesenen###Exemplare des modernen Land-###straßen Roadsters erst ab Mitte 2011 zu###haben sein werden. Versehen mit der###exklusiven VR6- Technologie ist die###Horex ein Schmuckstück, das viele###Besucher anzog.###
Genau###so wie der neue rote Renner aus###Bologna, das neue Supersport-###Flaggschiff 1198 SP von Ducati.###Natürlich bewahrt das neue###Vorzeigemodell die bekannt schöne###Hülle der italienischen Superbike-###Familie, doch im Inneren werkeln die###nach letzten Erkenntnissen im###Rennsport konfigurierten elektronischen###Helferlein: Die 1198 SP verfügt###serienmäßig unter anderem über eine###Traktionskontrolle, einen Schalt-###Automaten und eine Antihopping-###Kupplung, einen Leichtmetall- Tank###sowie das Öhlins TTX- Federbein, das###auch bei den Werksrennern eingesetzt###wird.###
APRILIA###transportiert sein fröhliches###Landstraßenjäger- Konzept Dorsoduro###mit einem 1200er Motor auf ein höheres###Niveau. Der moderne, flüssigkeits-###gekühlte 90 Grad Vau- Motor leistet in###der Spitze 96 kW/130 PS. Auf Wunsch###lässt sich die Dorsoduro mit einer###Traktionskontrolle ausrüsten, was für###ein ruhigeres Gewissen beim###Gasaufziehen aus der Kurve sorgt.###
MOTO###GUZZI setzt als Traditions-###Unternehmen mit der V7 Racer ganz auf###die Historie, denn das neue Modell der###V7- Baureihe imitiert die historischen###Rennmaschinen der 60er Jahre. Beim###Motor geht der Hersteller aus Mandello###den bekannten traditionellen Weg mit###dem quer eingebauten luft- ölgekühlten###Vau- Motor, dessen Leistungsausbeute###von 37 kW/50 PS ungeachtet des###sportlichen Namens mehr nach###Landstraßenabenteuer als nach Renn-###Strecke riecht.###
TRIUMPH###präsentierte als britische###Traditionshersteller eine neue Version###seiner Stilikone Speed Triple. Mit###neuem Rahmen, neuen Feder-###Elementen, Rädern und auch mächtig###modernisierter Optik will die###Engländerin sportliche Naturen###befriedigen. Dazu ist sie um gleich drei###Kilo abgespeckt worden, ihr markanter###1 050- ccm- Dreizylindermotor liefert mit###111 Newtonmeter mehr Drehmoment###als das Vorgängermodell und die###Leistung ist um fünf auf 100 kW/135 PS###gestiegen. Mehr Leistung als das###Basismodell bietet auch das zweite###neue Modell der Briten, der ganz in###Schwarz getauchte Powercruiser###Thunderbird Storm. Mit einer 1 700###Kubikzentimeter großen Bigbore-###Version des bekannten Paralleltwins###der Thunderbird dürfte die Storm mit###156 Newtonmeter Drehmoment für###mächtig Wirbel in der Cruiser- Szene###sorgen.###
AUS###ÖSTERREICH kommen von KTM Mut###machende Signale für den Motorrad-###Nachwuchs. Richtig schick kommt die###125 Duke daher, von einem selbst###entwickelten Viertakt- Einzylinder mit###DOHC- Steuerung und Vier-###Ventiltechnik angetrieben, der echte 11###kW/15 PS stark ist. Mit dem mutigen,###jugendgerechten Design wollen die###Mattighofener die Lust aufs Zweirad###unter den Heranwachsenden wecken.###Für erfahrene Piloten hat die orange###Marke die RC8 R Track neu im###Programm, die bereits ab Werk ein###echter Renner ist. Sie ist nicht für die###Straße zugelassen, sondern wird direkt###auf Bestellung in verschiedenen###Ausbaustufen ausgeliefert - vom###Clubrenn- Status bis zur homologierten###Version für internationale Rennen.###
ELEKTROMOBILITÄT###
Einen###neuen Schwerpunkt setzte die Intermot###beim Thema Elektromobilität. Dem voll###im Trend liegenden Antrieb war gleich###eine ganze Halle gewidmet. Dort###präsentierten eine Vielzahl kleinerer###Aussteller ihre Mobilitäts- Lösungen, die###hauptsächlich für den innerstädtischen###Bereich konzipiert und maximal 45 km/h###schnell sind. Integriert war auch ein###Probe- Parcours, auf dem die###elektrifizierten Fahrräder und Roller###ausprobiert werden konnten.