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Motorrad Reisen
Last Update 31.05.2010 18:45 Uhr
Gefahrenquellen für Biker
Reisen mit dem Motorrad
 Mit Widrigkeiten und Gefahrenstellen wie mit Bitume geflickten Straßenschäden müssen Motorradfahrer bei der Tour in den Urlaub rechnen
Auf der Fahrt in den Urlaub müssen Motorradfahrer mit einigen Gefahren rechnen. Schlechte Straßen sowie Wasser, Ölflecken oder Dreck auf der Strecke sind eine häufige Unfallursache. Regen ist der natürliche Feind eines Motorradfahrers. Schlaglöcher füllen sich mit Wasser, mit Bitumen geflickte Straßenschäden, Schienen und Kanaldeckel sowie Fahrbahn Markierungen werden rutschig. Sobald es zu tröpfeln anfängt, müssen Biker deshalb ihre Aufmerksamkeit erhöhen und ihr Tempo verringern. Wenn möglich, ist den Rutschfallen ohne Hektik auszuweichen. Andere Verkehrs Teilnehmer und der Fahrer selbst dürfen dabei aber nicht gefährdet werden. Eine besondere Obacht ist auch in ländlichen Gegenden und kleineren Ortschaften geboten. Durch die Landwirtschaft ist mit verdreckten Fahrbahnen zu rechnen. Gerade dort, wo Traktoren und andere Landmaschinen die Felder verlassen oder auf ihren Hof fahren, muss eine
Schmutzschicht aus Erde erwartet werden, die bei Nässe wiederum kaum sichtbar ist. Wie bei anderen Rutschfallen gilt: Weder Bremsen noch Gas geben, eine Schräglage ist weitgehend zu vermeiden.
Doch auch ohne Nässe oder Verschmutzung bieten einige Straßen Stolperfallen für die Zweiradfahrer. Schlaglöcher an sich lassen Biker schnell auf dem Boden liegen. Vom Kraterrand der Löcher löst sich Straßenbelag, der besonders in Kurven für einen rutschigen Untergrund sorgt. Er hat eine ähnliche Wirkung wie Rollsplit, auf den oftmals jedoch durch spezielle Verkehrsschilder hingewiesen wird. Die vorgegebene Geschwindigkeits Begrenzung darf dort nicht überschritten werden. Bricht die Maschine in einer Kurve aus, heißt es Kupplung
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ziehen und wieder in die senkrechte Position kommen. Eine Notlösung ist unter Umständen die gezielte Flucht ins Gelände.
Eine umsichtige Fahrweise bei der Urlaubstour ist genauso ratsam wie für jede andere Fahrt. Das Anlegen der nötigen Schutzkleidung bewahrt im Ernstfall vor schwereren Verletzungen. Beim Zusammenkommen mit anderen Verkehrsteilnehmern ist Vorsicht geboten, denn die Motorradfahrer werden oftmals unterschätzt. Vor allem Autofahrer sind sich der Geschwindigkeiten der Biker immer noch nicht bewusst, außerdem wird das Einspurfahrzeug häufig übersehen. Viele unklare Situationen beispielsweise an Kreuzungen lassen sich mit Blickkontakt und Handzeichen aufklären.
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Fotos: IfZ
motorrad-lifestyle.de
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Einmal im
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Regen ist der natürliche Feind eines###Motorradfahrers. Schlaglöcher füllen sich###mit Wasser, mit Bitumen geflickte###Straßenschäden, Schienen und###Kanaldeckel sowie Fahrbahn###Markierungen werden rutschig. Sobald###es zu tröpfeln anfängt, müssen Biker###deshalb ihre Aufmerksamkeit erhöhen###und ihr Tempo verringern. Wenn möglich,###ist den Rutschfallen ohne Hektik###auszuweichen. Andere Verkehrs###Teilnehmer und der Fahrer selbst dürfen###dabei aber nicht gefährdet werden. Eine###besondere Obacht ist auch in ländlichen###Gegenden und kleineren Ortschaften###geboten. Durch die Landwirtschaft ist mit###verdreckten Fahrbahnen zu rechnen.###Gerade dort, wo Traktoren und andere###Landmaschinen die Felder verlassen###oder auf ihren Hof fahren, muss eine###Schmutzschicht aus Erde erwartet###werden, die bei Nässe wiederum kaum###sichtbar ist. Wie bei anderen Rutschfallen###gilt: Weder Bremsen noch Gas geben,###eine Schräglage ist weitgehend zu###vermeiden.
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###Doch auch ohne Nässe oder###Verschmutzung bieten einige Straßen###Stolperfallen für die Zweiradfahrer.###Schlaglöcher an sich lassen Biker schnell###auf dem Boden liegen. Vom Kraterrand###der Löcher löst sich Straßenbelag, der###besonders in Kurven für einen###rutschigen Untergrund sorgt. Er hat eine###ähnliche Wirkung wie Rollsplit, auf den###oftmals jedoch durch spezielle###Verkehrsschilder hingewiesen wird. Die###vorgegebene Geschwindigkeits###Begrenzung darf dort nicht überschritten###werden. Bricht die Maschine in einer###Kurve aus, heißt es Kupplung ziehen und###wieder in die senkrechte Position###kommen. Eine Notlösung ist unter###Umständen die gezielte Flucht ins###Gelände.
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###Eine umsichtige Fahrweise bei der###Urlaubstour ist genauso ratsam wie für###jede andere Fahrt. Das Anlegen der###nötigen Schutzkleidung bewahrt im###Ernstfall vor schwereren Verletzungen.###Beim Zusammenkommen mit anderen###Verkehrsteilnehmern ist Vorsicht###geboten, denn die Motorradfahrer###werden oftmals unterschätzt. Vor allem###Autofahrer sind sich der###Geschwindigkeiten der Biker immer noch###nicht bewusst, außerdem wird das###Einspurfahrzeug häufig übersehen. Viele###unklare Situationen beispielsweise an###Kreuzungen lassen sich mit Blickkontakt###und Handzeichen aufklären.