Last Update 09.01.2009 18:06 Uhr

Fahrbericht Harley-Davidson Fat Bob


Mucho Macho aus Milwaukee

Fahrbericht Harley-Davidson Fat Bob
mid Düsseldorf - Der 1 584 ccm großen V2-Motor leistet 57 kW/78 PS bei 5 000 Touren. Das maximale Drehmoment von 127 Nm liegt bei 3 500 Umdrehungen an.
Fahrbericht Harley-Davidson Fat Bob
mid Düsseldorf - Hinter dem 19,3 Liter fassenden Tank lässt es sich erstaunlich kommod sitzen. Der breite Lenker und die weit nach vorne geschobenen Fußrasten tun ein Übriges für eine lässige Sitzhaltung.

Damit fährt sich die Fat Bob so souverän, wie ihr Name bereits vermuten lässt. Hinter dem 19,3 Liter fassenden Tank lässt es sich erstaunlich kommod sitzen. Der breite Lenker und die weit nach vorne geschobenen Fußrasten tun ein Übriges für eine lässige Sitzhaltung. Ein cool wirkender Auftritt ist dadurch garantiert. Doch im Interesse eines machomäßigen Auftritts sollte mann hektische Fahraktionen auf schlechten Straßen vermeiden. Der fette Bob mag es am liebsten, wenn sich die gut geteerte Piste sanft schwingend und ohne enge Kehren dahin schlängelt. Dann macht auch der potente V-Twin am meisten Spaß, kann er doch hier sonor vor sich hindonnern. Wer hingegen sportlich ambitioniert über kleine Landstraßen und durch steile Kurven pfeilen

Fahrbericht Harley-Davidson Fat Bob
mid Düsseldorf - Mit der Fat Bob hat die Dyna-Baureihe von Harley-Davidson einen neuen Bruder bekommen. Und es ist einen wahrer Macho, ein radikales Factory Custom Bike mit Breitreifen und einer verchromten Auspuffanlage im Stil einer Maschinenpistole.

möchte, der greift besser zu anderen Bikes. Die Fat Bob ist eben ein reinblütiges Showbike für den starken Auftritt, und mit 320 Kilo entsprechend wuchtig dimensioniert. Federelemente und Bremsanlage indes sind dem dicken Jungen vollauf gewachsen. Und auch die legere Art der Kraftübertragung sorgt für zufriedene Gesichter, kommt doch das komfortable Sechsganggetriebe Cruise Drive auch in der Fat Bob zum Einsatz. Für Urlaubsfahrten oder flotte Landstraßenmanöver bietet der Markt sicher bessere Bikes. Doch wenn es um einen eindrucksvollen Auftritt geht, spielt die Fat Bob in ihrer eigenen Liga. Aggressiv, aber stilsicher zieht die Harley die Blicke auf sich - und macht damit allen Machos alle Ehre.


Fahrbericht Harley-Davidson Fat Bob
mid Düsseldorf - Die FXDF Dyna Fat Bob - so der komplette Name des Reviervorstehers - setzt ganz auf einen starken Auftritt, wobei der Doppelscheinwerfer zwischen den polierten Gabelbrücken das zentrale Erkennungsmerkmal ist.
Heiko P. Wacker/mid
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